Wir sind bisher immer nur im Frühling und im Sommer in Hätteboda gewesen und waren sehr gespannt, wie es wohl im Winter sein würde. Schon Wochen vor der Abreise haben wir die Wetterberichte studiert: gibt es Schnee? Wie kalt ist es?
Erfreulicherweise war es dann knackig kalt und Schnee lag auch, keine Berge, aber genug zum Schlittenfahren. Die Landschaft sah wie verzaubert aus, absolut idyllisch. Tingsryd sah aus wie die kleine Stadt aus Pippi Langstrumpf. Das Kaufhaus Börjes war herausgeputzt und hier haben wir dann auch unseren Weihnachtsschinken gekauft.
![]() Früher war dies mal ein Landhandel |
![]() Der Schuppen |
![]() Der gleiche Schuppen - anderes Wetter, andere Perspektive |
Der Ablauf der Heiligabends war aber doch anders, als wir uns
das vorgestellt haben: Leider mussten wir zwischendurch etwas
umdisponieren: Wir hatten das zweifelhafte Vergnügen, uns mit dem schwedischen
Gesundheitssystem zu befassen und mussten eine rumorende Gallenblase ins
Krankenhaus nach Växjö bringen... Glücklicherweise haben die Spritzen und
Medikament geholfen, so dass wir danach Weihnachten und den Rest des Urlaubs
doch noch genießen konnten.
![]() Blick aus einem der Schlafzimmer |
![]() Nicht übermäßig viel Schnee, aber genug. |
![]() Blick aufs Haus aus der anderen Richtung. |
![]() Ein Stückchen weiter die Strasse hoch... |